Rüsselsheimer Filmtage

Rüsselsheimer Filmtage

Adresse
Büro: Stiftung Cinema Concetta Filmförderung
Postfach 1211, 65402 Rüsselsheim
Theater: Am Treff 7, 65428 Rüsselsheim am Main
Telefon
+49 (0) 6150 400 1584
E-Mail
foerderverein@ruesselsheimer-filmtage.de
Web
Turnus
jährlich, Mitte Juni
Öffnungszeiten

siehe Website

Eintrittspreise
17 €
Sparte
Festivals & Open Air; Medien: Film & Fotografie, Design
Kategorie
Festivals; Film
Träger
Stiftung Cinema Concetta Filmförderung &
Förderverein Cinema Concetta Rüsselsheim
Gegründet
1994
Ort
Kreis Groß-Gerau
Beschreibung

Eine außergewöhnliche Bandbreite satirischer Arbeiten zu so gut wie allen Fragen, welche die Zivilgesellschaft angesichts der Herausforderungen durch Politik und Wirtschaft umtreiben, Feminismus, Integration, Diversität inbegriffen. 

Seit 1994 haben rund 45.000 Zuschauer über 500 Filme gesehen. Längst gilt die Stiftung als etablierte Institution zur Förderung des satirischen Kurzfilms und insbesondere junger Nachwuchstalente. Die Preisgelder summieren sich bis heute auf rund eine Viertelmillion Euro – auch ausgezahlt an spätere Oscar- oder Bundesfilmpreisträger wie Thomas Stellmach, Florian Henckel von Donnersmarck oder Dietrich Brüggemann und Carsten Strauch.

Präsent sind nach wie vor auch Namen wie die des Rüsselsheimer Künstlers und Filmemachers Martin Kirchberger und seiner Mitstreiter wie Ralf Malwitz und Klaus Stieglitz vom damaligen Film-Team Cinema Concetta, das der späteren Stiftung den Namen gab. Sie fanden im Dezember 1991 mit 25 weiteren Mitgliedern während allerletzter Dreharbeiten für „Bunkerlow“ beim Absturz eines Flugzeugs den Tod, gedreht wurde „Bunkerlow“, eine Kaffeefahrt über den Wolken und damit ein Projekt, für das Kirchberger erstmals öffentliche Fördermittel erhielt – in fünfstelliger Höhe unter anderem von der Filmförderung Hamburg und vom Land Hessen. Wie in jedem Jahr, wird das Programm von einer satirischen Arbeit Martin Kirchbergers eingeleitet: „Stuhl in Extremsituationen“ von 1986