Afrikanisches Kulturfest Rebstockpark

Banner 2026 © Afrika Kulturprojekte e.V.

Afrikanisches Kulturfest Rebstockpark

Adresse
Rebstockpark Max-Pruss-Straße/Am Römerhof 9, 60486 Frankfurt
Telefon
+49 (0) 176/84664769
E-Mail
info@afrika-kulturprojekte.de
Web
Turnus
jährlich, im Juli
Öffnungszeiten
Eintrittspreise
Freitag: 15 Euro

Samstag: 20 Euro

Sonntag: 15 Euro

Kinder bis einschließlich 12 Jahren haben freien Eintritt Schwerbehinderte Menschen mit dem Merkzeichen B können eine Begleitperson kostenfrei mitbringen. Tickets sind online sowie an der Tageskasse erhältlich.
Sparte
Festivals & Open Air; Musik & Gesang; Ballett & Tanz
Kategorie
Open Air; Konzerte; Tanz; Festivals
Träger
Afrika Kulturprojekte e.V.
Ort
Frankfurt
Beschreibung

Frankfurt am Main, 20 Juli 2026 

In wenigen Wochen verwandelt sich der Rebstockpark erneut in einen Ort der Begegnung, der Musik und des interkulturellen Austauschs. Vom 14. bis 16. August 2026 lädt das 18. Afrikanische Kulturfest unter dem Motto „Frankfurt trifft Afrika“ Besucherinnen und Besucher aus Frankfurt, dem Rhein-Main-Gebiet und ganz Deutschland zu einem außergewöhnlichen Festival der afrikanischen Kulturen ein. Mit jährlich mehr als 7.000 Besucherinnen und Besuchern zählt das Festival zu den bedeutenden afrikanischen Kulturveranstaltungen in Deutschland. Das Afrikanische Kulturfest wird vom Afrika Kulturprojekte e.V. organisiert und lebt vom außergewöhnlichen Engagement zahlreicher Ehrenamtler*innen, sowie der Unterstützung seiner Besucherinnen und Besucher. Seit 18 Jahren setzen sich viele Menschen mit großer Leidenschaft dafür ein, einen Ort zu schaffen, an dem kulturelle Vielfalt sichtbar wird und Begegnungen über kulturelle und gesellschaftliche Grenzen hinweg möglich sind. Das Festival steht für Offenheit, gegenseitigen Respekt und die Überzeugung, dass Kultur Menschen verbindet.

Internationale Künstlerinnen und Künstler aus Afrika, Europa und der Diaspora 

Das Festival präsentiert auch 2026 ein hochkarätiges internationales Programm mit Künstlerinnen und Künstlern, die für die musikalische Vielfalt Afrikas und seiner Diaspora stehen. Zu den musikalischen Höhepunkten gehören:

Tiken Jah Fakoly – Reggae-Künstler aus der Côte d'Ivoire, bekannt für Roots Reggae undpanafrikanische Botschaften.

Macka B – britische Conscious-Reggae-Ikone mit jamaikanischen Wurzeln.

Mal Élevé feat. Osy – Reggae, Dancehall, Rap und Punk mit klarer Haltung gegen Rassismus,Krieg und soziale Ungerechtigkeit.

Melane – afro-europäische Künstlerin zwischen Afro Rumba, Afro Pop, Ndombolo und Afrobeat.

Cashma Hoody – deutsche Reggae-Kultband mit Reggae, Rock, Ska und Trippin' Rock Reggae.

Orchestre Jigeen Ni – Frauenband aus Senegal mit westafrikanischen Rhythmen und modernenafro-senegalesischen Klängen.

NGOMA African Ballet – Ensemble aus Senegal mit Tanz, Percussion, Gesang und Choreografie.

Afrobatik – Akrobatik, Tanz und afrikanische Performance-Kunst für alle Generationen.

Soundbwoys Destiny – Frankfurter Soundsystem mit Roots Reggae, Dub, Dancehall und GlobalBeats.

Dubs Till Dawn – Soundsystem-Kultur mit Dub, Roots Reggae und exklusiven Selections.
 

Afrika erleben – mit allen Sinnen
Ein afrikanischer Basar, vielfältige Gastronomie, Workshops, Tanzanimationen und Trommelaktionen machen Kultur mit allen Sinnen erlebbar.
 Familienfestival mit vielfältigem Programm
 

Das Afrikanische Kulturfest richtet sich bewusst an Menschen aller Generationen.
Neben den Konzerten erwartet Familien ein abwechslungsreiches Kinderprogramm mit Spielmobil, Akrobatik, Trommel- und Tanzworkshops sowie zahlreichen Mitmachaktionen.
 

Afrika-Forum: Dialog über die Zukunft Westafrikas
Mit dem Afrika-Forum gehört auch 2026 der gesellschaftliche Dialog zu den zentralen Bestandteilen des Festivalprogramms.
Unter dem Titel „AES: Bilanz und Perspektiven – Zwischen Souveränität, Sicherheit und regionaler Integration“ diskutieren panafrikanische Aktivistinnen und Aktivisten sowie Vertreterinnen und Vertreter der afrikanischen Zivilgesellschaft über die aktuellen Entwicklungen in Mali, Burkina Faso und Niger sowie über die Zukunft der regionalen Zusammenarbeit in Westafrika.