Landgräfliche Gartenlandschaft
Landgräfliche Gartenlandschaft
täglich geöffnet
Zwischen 1770 und 1840 erschufen die Homburger Landgrafen ein grünes Gesamtkunstwerk von europäischem Rang. Auf ursprünglich 360 Hektar verbanden 15 Garten- und Parkanlagen das Schloss mit der freien Natur. Das Rückgrat dieser Landschaft bilden die markante Tannenwaldallee (1771) und die Elisabethenschneise (1822).
Besucher wandeln heute auf den Spuren visionärer Gestalter:
• Der Kleine Tannenwald: Hier revitalisierte Landgräfin Elizabeth ihre „Ornamental Farm“ mit Meierei und Eiskeller im anglo-chinoisen Stil.
• Der Gustavsgarten: Als größter der erhaltenen Brüder-Parks besticht er als klassischer Landschaftsgarten.
• Das Gotische Haus: An der Schnittstelle zum Wald gelegen, beherbergt dieses neugotische Kleinod heute das Stadtmuseum und ein Café.
• Natur & Romantik: Vom wildromantischen Forstgarten mit seinem Borkenhäuschen bis hin zum Wildgehege im Hirschgarten bietet die Anlage vielfältige Entdeckungen.
Seit dem Jahr 2000 wird dieses wertvolle Erbe nach strengen denkmalpflegerischen Vorgaben restauriert, um die „Landgräfliche Gartenlandschaft“ für die Zukunft zu bewahren.
01 Das Schloss mit Schlossübergang
02 Die Carolinenbrücke
03 Der Ehemalige Englische Garten
04 Der Ehemalige Louisgarten
05 Der Gustavsgarten
06 Der Ehemalige Ferdinandsgarten und die Kreuzallee/Akazienallee
07 Der Kleine Tannenwald
08 Tannenwaldallee mit der Elisabethenschneise
09 Der Ehemalige Philippsgarten - Der zukünftige „Neue Philippspark“
10 Der Große Tannenwald: Übersicht
11 Der Große Tannenwald: Lustwald „Die Große Tanne“
12 Der Große Tannenwald: Buschwiesen, Forellenteich und Neuer Teich
13 Der Große Tannenwald: Der Forstgarten
14 Der Große Tannenwald: Der Hirschgarten
15 Der Große Tannenwald: Der Landschaftspark Elisabethenschneise